Das solltest du vor dem Start in deinen Winterurlaub beachten
❄️ Winterurlaub ist für viele mit Skifahren verbunden. Ein Hotel in den Alpen, ein atemberaubendes Panorama der Berge und Spaß mit der Familie. So idyllisch Skigebiete wirken mögen – sie bringen Herausforderungen mit sich, für die Umwelt ebenso wie für deine Gesundheit. Wie du deinen Winterurlaub nicht nur nachhaltig, sondern auch sicher planen kannst, verraten wir dir in unserem Beitrag.
⛷️ Ob Ski oder Snowboard – etwa 25 Millionen Deutsche sind begeisterte Wintersportler (Statista, 2025). Während uns die frische 🗻 Bergluft und die Bewegung im Skiurlaub guttut, birgt der Sport für die Umwelt einige Gefahren.
Herausforderungen für die Umwelt
❄️ Das Wichtigste für alle Wintersportler ist natürlich Schnee. Doch ohne künstliche Beschneiung ist Skifahren in vielen europäischen Skigebieten nicht mehr möglich. So ist beispielsweise die Durchschnittstemperatur in den Alpen in den letzten 100 Jahren um ⬆️ zwei Grad gestiegen. Um den Schnee auf die Pisten zu bringen, braucht es einen hohen Wasser- und Energieaufwand. Ungefähr 3 Millionen Liter 💧 Wasser werden für einen Hektar Kunstschnee benötigt (WWF, 2026). Pro Jahr kommen außerdem 2.100 Gigawattstunden an verbrauchtem Strom der Schneekanonen hinzu. Das entspricht den Verbrauch von etwa 500.000 Haushalten (WWF, 2026).
Um die perfekten Voraussetzungen für neue Pisten zu schaffen, wird der Boden darunter planiert bzw. geebnet. Dadurch wird der Boden verhärtet und seine Fähigkeit, Wasser aufzunehmen, stark reduziert. Kommt es zu starken 🌧️Regenfällen, drohen dem Gebiet Überschwemmungen. Mit ihnen entstehen häufig Schlamm- und Gerölllawinen, wenn das Wasser den Hang hinabfließt. Um Platz für die Wintersportler zu schaffen, werden Bäume oder ganze Wälder gerodet. Durch ihr Fehlen steigt gleichzeitig die Lawinengefahr (WWF, 2026).
Natürlich möchten wir nicht, dass ihr auf euren Winterurlaub verzichtet. Mit guter Planung muss deine Auszeit nicht einmal ein schlechtes Gewissen verursachen. Folgende Tipps solltest du für einen nachhaltigen Winterurlaub berücksichtigen:
🚉 Klimafreundlich anreisen: Zwei Drittel der im Wintersport anfallenden Emissionen entstehen durch die Anreise (Greenpeace Österreich). Eine Anreise mit der Bahn ist umweltfreundlicher als mit dem eigenen PKW – und stressfreier für den Fahrer😉
🏅 Auf Nachhaltigkeit und Zertifizierungen achten: Manche Skigebiete setzen auf einen umweltfreundlichen Tourismus und verzichten z.B. auf künstlich präparierte Pisten oder Beschneiung (WWF, 2026). Zudem gibt es Hotels, die energieschonend und mit saisonalen Produkten arbeiten und einen großen Wert auf Nachhaltigkeit legen (Greenpeace Österreich). Hier kannst du auf Siegel oder Zertifikate wie z.B. Viabono oder die Blaue Schwalbe achten (WWF, 2026).
🗻 Natur statt Kunstschnee: Es muss nicht immer die Piste sein. Skifahren geht z.B. auch bei geführten Skitouren – abseits der Massen, inmitten der Natur. Statt Geschwindigkeit kannst du auch auf Entschleunigung setzen, z.B. mit einer geführten Schneeschuhwanderung (Greenpeace Österreich). Touren Abseits der Piste ohne Guide solltest du vermeiden, um die beheimateten Wildtiere nicht zu gefährden (WWF, 2026).
Bahnfahrt, Hotel und Ausflüge sind geplant. Doch bevor du in den Winterurlaub startest, solltest du an deine Gesundheit denken. Selbst dem geübtesten Wintersportler kann auf der Piste ein Unfall passieren. In der Skisaison 2024/25 mussten zwischen 51.000 und 53.000 Skisportler wegen Verletzungen ärztlich behandelt werden. Etwa 57 Prozent von ihnen im Krankenhaus (DSV, 2026). Die häufigste Verletzungsart sind Knieverletzungen mit 27,1 Prozent. Am zweithäufigsten verletzen sich Wintersportler an der Schulter (18,6 %). Ebenfalls oft betroffen sind Hüfte und Oberschenkel bei 11,1 Prozent, der Kopf bei 7,7 Prozent und der Unterschenkel bei 7,5 Prozent (DSV, 2026).
Von der Piste ins Krankenhaus
Eine Verletzung auf der Piste kann schnell teuer werden. Das zeigt ein Beispiel der R+V-Versicherung für einen Skiunfall mit Schienbeinverletzung in Österreich:
➡️ Erstversorgung & Pistenrettung: 200 €
➡️ Transport im Helikopter: 3.196 €
➡️ Erstversorgung im Helikopter: 62 €
➡️ Privatärztliche Behandlung im Krankenhaus, einschließlich chirurgischer Versorgung der Fraktur: 9.468 €
➡️ Notwendiger Rücktransport nach Deutschland zur stationären Weiterbehandlung: 1.166 €
➡️ Kosten insgesamt: 14.092 €
😯 Ein solcher Betrag kann ein klaffendes Loch in deinen Kontostand reißen. Deswegen ist es wichtig, richtig vorzusorgen – zum Beispiel mit einer Auslandsreisekrankenversicherung (ARKV) der R+V. Statt der 14.092 Euro im Beispiel bezahlst du mit der Auslandsreisekrankenversicherung keinen Cent und bekommst alle Kosten erstattet. Außerdem bekommst du:
➡️ Weltweiten Versicherungsschutz im Ausland
➡️ Schutz bei Erkrankungen und Unfällen
➡️ Einen 24-Stunden Notrufservice
👉 Das solltest du wissen, wenn du eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließt:
☝🏼 Du solltest sie vor deiner Reise ins Ausland abschließen. Bei der R+V kannst du das sogar noch am Tag deiner Abreise ganz bequem online erledigen.
☝🏼 Du solltest du Dauer deines Auslandsaufenthaltes beachten. Es sollte der gesamte Reisezeitraum, maximal aber 45 Tage, abgedeckt sein.
☝🏼 Prüfe die Selbstbeteiligung. Im Schadensfall musst du den vereinbarten Betrag selbst tragen. Bei der ARKV der R+V-Versicherung musst du dir darüber keine Gedanken machen – es gibt keine Selbstbeteiligung und alle Kosten werden erstattet.
☝🏼 Kommt es zum Schadensfall, solltest du alle Arztrechnungen mitnehmen und sie bei deiner Versicherung einreichen. Erst dann kannst du die Kosten erstattet bekommen.
Du planst einen Skiurlaub und hast noch keine Auslandsreisekrankenversicherung? Dann kannst du deine ARKV bei der R+V-Versicherung jetzt digital und papierlos in deinem Onlinebanking abschließen. Noch mehr Informationen gibt’s auf unserer Website.
1.300 Euro – etwa ein Viertel der 🧓 Rentner in Deutschland müssen mit dieser monatlichen Rente ihr Leben finanzieren (Deutschlandfunk, 2025). Ohne weitere Einkommensquellen wie Betriebsrenten kann das Geld schnell knapp werden. Eine weitere Möglichkeit der privaten Vorsorge ist das Sparen mit z.B. ETF- oder Investmentfondsparplänen. Genau hier setzt die Frühstartrente an.
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