Unsere neuen Auszubildenden Mika, Lea Sophie und Maurice haben – wie schon viele ihrer Vorgänger:innen – einige aufregende und arbeitsreiche Wochen hinter sich. Vor allem geprägt durch Muskelkater, Blasen an den Händen und schmutziger Arbeitskleidung. Wie kann man sich während der Ausbildung zum Banker einen Muskelkater holen?, fragt ihr euch vielleicht. Ganz einfach: Bei der EthikBank beginnt die Ausbildung immer mit einem Praktikum in der Agrargenossenschaft Buchheim Crossen. Die Genossenschaft betreibt neben der Landwirtschaft auch noch einen Hotel- und Gaststättenbetrieb. Unsere neuen Auszubildenden müssen während des Praktikums in allen Bereichen des Hofes kräftig mit anpacken.
So mussten die drei Nachwuchsbanker in der ersten Praktikumswoche dem Hausmeister des Etzdorfer Hofes zur Hand gehen. Zu ihren Aufgaben gehörten dabei den Hof zu kehren, die Wege sauber halten, Unkraut zupfen, Dachrinnen reinigen, Hecken schneiden und Blumen gießen. Die zweite Praktikumswoche stand unter dem Motto „Gastronomie“. Im Naturhotel und der angebundenen Hofschenke wurden Mika, Maurice und Lea Sophie im Restaurant, der Küche und für den Zimmerservice eingesetzt. Dies bedeutete viel Geschirr und Gläser spülen, Obst und Gemüse schneiden, Betten beziehen, Staub wischen und vieles mehr. Alle drei waren wirklich überrascht, wie vielseitig die Agrargenossenschaft ist. Den beiden Jungs hat die Arbeit in der Küche am meisten Spaß gemacht. Die Menschen, das Klima und vor allem das Kochen mit Köchin Anke sei richtig toll gewesen. Ein bisschen Kochen lernen und die guten Tipps für leckere Kochrezepte sind sicher auch sehr nützlich, da sie ja bald „Hotel Mama“ verlassen möchten 😉
Die ersten beiden Praktikumswochen waren jedenfalls schon sehr anstrengend, die dritte Woche sollte jedoch alles noch einmal übertreffen. Es ging nämlich direkt in den Kuhstall. Hier musste noch einmal hart mit angepackt werden. Die Ställe wurden ausgemistet, die Futterbereiche sauber gehalten und die kleinen Kälber wurden täglich versorgt – mit Futter und Streicheleinheiten. Vor allem Lea Sophie denkt gern an die Arbeit bei den Kälbern zurück.
Verlassen haben unsere Nachwuchsbanker den Etzdorfer Hof vor allem mit zwei Dingen: Muskelkater und großem Respekt. Respekt gegenüber den Menschen, die diese Aufgaben tagtäglich leisten. Alle fanden diese Erfahrung sehr beeindruckend und haben auch was für’s Leben gelernt
Aber nun sind alle drei froh, ohne Mistgabel und Besen ihre neuen Aufgaben in der EthikBank zu bewältigen.In den drei Wochen sind die jungen Leute zu einem Team zusammengewachsen und wissen, wie hart viele unserer Kund:innen für ihr Geld arbeiten müssen. Darum legen wir als Bank auch soviel Wert darauf, verantwortungsvoll mit den Kundengeldern umzugehen. Wir finden es wichtig, jungen Menschen dies gleich zu Beginn der Ausbildung zu vermitteln, damit sie künftig mit viel Empathie und auf Augenhöhe die Anliegen unserer Kunden bearbeiten und die Werte unserer Bank vertreten können.
Ob Studium, Arbeit oder die Liebe: Gründe für einen Umzug gibt es viele. Auch wenn die Freude über die neue Wohnung groß ist, sind mit ihr oftmals auch Herausforderungen verbunden. Die Wände brauchen einen neuen Anstrich, 🖌️ die alten Möbel sollen ersetzt werden und Freunde und Familie müssen zum Helfen organisiert werden. Und dann ist da […]
Das solltest du vor dem Start in deinen Winterurlaub beachten ❄️ Winterurlaub ist für viele mit Skifahren verbunden. Ein Hotel in den Alpen, ein atemberaubendes Panorama der Berge und Spaß mit der Familie. So idyllisch Skigebiete wirken mögen – sie bringen Herausforderungen mit sich, für die Umwelt ebenso wie für deine Gesundheit. Wie du deinen […]
1.300 Euro – etwa ein Viertel der 🧓 Rentner in Deutschland müssen mit dieser monatlichen Rente ihr Leben finanzieren (Deutschlandfunk, 2025). Ohne weitere Einkommensquellen wie Betriebsrenten kann das Geld schnell knapp werden. Eine weitere Möglichkeit der privaten Vorsorge ist das Sparen mit z.B. ETF- oder Investmentfondsparplänen. Genau hier setzt die Frühstartrente an.
Besonders bei den 21-25-Jährigen ist sie beliebt – die Zahlungsmethode „Buy now pay later“ (BNPL). 44% der jungen Erwachsenen haben diese Option schon einmal zum Bezahlen verwendet1. Was anfangs verlockend klingt, kann sich aber schnell zur Schuldenfalle entwickeln.
Diese Website verwendet Cookies. Wenn Sie dies akzeptieren, stimmen Sie unseren Datenschutzregelungen (einschließlich der Verwendung von Cookies und anderen Technologien) zu.